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Schwebend mobil mit Sesselbahnen!

Foto/Kollage: Michael Wenzel / Lifte von Pixabay

Vision: Die Einführung von Seilbahnen mit geschlossenen Gondeln für die Mobilität der Stadtbevölkerung ist weltweit ein Erfolgsrezept und wird derzeit auch in einigen deutschen Städten geprüft. Dieser Ansatz ein wenig weitergedacht, könnte DIE VISION für Oldenburg werden.
... ein Netz aus (weniger aufwendigen) Sesselbahnen über den Häusern der Stadt und entlang der Hauptverkehrsachsen, um eine pünktliche, klimafreundliche und kostengünstige Mobilität in Oldenburg zu ermöglichen.
Bitte vorstellen:

  • „Sesselbahn Nadorst“: Auf dem Parkplatz vor Real entstehen zwei neue Gebäude. Ein flexibel erweiterbares Parkhaus (für Kund*innen und Pendler*innen) sowie die „Sesselbahnstation Nord“. Auch am Pferdemarkt wird ein Teil des Parkplatzes für die „Sesselbahnstation Mitte“ genutzt. Auf dieser etwa 5 km langen Strecke werden große Stahlstützen aufgestellt, Stahlseile gespannt und hunderte Sessel und Transportbehälter angehängt, die den Personen- und Warenverkehr zwischen dem Norden und der Mitte gewährleisten.
  • Bei Real entsteht eine „Park & Float Station“, die es insbesondere Pendler*innen aus dem Umland und der Stadt Oldenburg erlauben, ein umfangreiches Mobilitätsangebot zu nutzen. Ob man nun von dieser Station aus in die Stadtmitte oder ins Umland möchte, ganz egal. Von hier aus nutzt man je nach Bedarf und Verfügbarkeit den Sessellift, den Bus, das Carsharing-Auto oder die Mitfahrgelegenheit oder das E-Bike / Pedelec / Lastenrad bzw. den E-Roller und andere Leihfahrzeuge.
  • Ein ähnliches Mobilitätsangebot gibt es auch am Mobilpunkt der Sesselbahnstation Mitte, damit der Fahrgast vom Pferdemarkt aus den „letzten Kilometer“ zügig zurücklegen kann. Der Unterschied ist hier, dass kein Parkhaus benötigt wird, da sich die Menschen ganz freiwillig nicht mit dem eigenen PKW innerhalb der Stadt bewegen.
  • Übertragen auf das gesamte Stadtgebiet entsteht ein Netz an Park & Float Stationen (am Stadtrand), Zwischenstationen (am  Autobahnring) sowie Mobilpunkten (innerhalb des Stadtgebietes und in Wohnquartieren). Sesselbahnen verbinden alle Punkte miteinander, um ein schnelles, klimafreundliches und sicheres Vorankommen in der Stadt zu ermöglichen. Der „letzte Kilometer“ wird dann üblicherweise zu Fuß, auf dem Rad oder im Bus zurückgelegt.
Graphik: Michael Wenzel / Grundlage openstreetmap